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Lesefestival StadtLesen: Vom 7. bis 10. Juni 2018 |   VHS Aktuell

10 Jahre „StadtLesen“ und zum fünften Mal in Trier ….

Auf der Jubiläumstour zum zehnjährigen Bestehen von Stadtlesen macht das Lesefestival auch wieder Halt in Trier. Zum fünften mal in Folge verwandelt sich der Trierer Domfreihof vom 7. bis zum 10. Juni wieder in eine gemütliche Leseoase. Über 3000 Bücher aus allen Genres und bequeme Lesemöbel laden zum Schmökern, Verweilen und Entspannen ein.

Von Donnerstag bis Sonntag steht unter den Platanen am Domfreihof wieder alles im Zeichen der Lesefreude: Ein Buch am Bücherturm aussuchen, sich eine Hängematte oder einen Sitzsack schnappen und eintauchen ins Buchstabenmeer – das ist StadtLesen. Warme Decken liegen für kühlere Leseabende bereit und Sonnenschirme spenden tagsüber Schatten.

Das Rahmenprogramm startet am Donnerstag mit der Vorstellung des Literaturwettbewerbs 2018, initiiert durch den Trierischen Volksfreund und der Dieter-Lintz-Stiftung. Unter dem Motto „Karl Marx“ wird der diesjährige Preisträger seine Kurzgeschichte auf der Lesebühne präsentieren.

Die offizielle Eröffnung findet dann im Anschluss durch Oberbürgermeister Wolfram Leibe statt, der auch in diesem Jahr wieder einen prominenten Vorleser ankündigen kann: Günther Maria Halmer, der vielen Besucher in der Rolle des „Tscharlie“ in der erfolgreichen Fernsehserie „Münchner Geschichten“ unter der Regie von Helmut Dietl bekannt sein dürfte oder auch aus der ZDF Serie „Anwalt Abel“ nach den Büchern von Fred Breinersdorfer. Bis heute war Günther Maria Halmer in über 100 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, unter anderem in „Herzschnitt“ (2012, Regie: Dirk Regel), „Alles Chefsache“ (2011, Regie: Edzard Onneken) sowie in der „Tatort“-Produktion „Gestern war kein Tag“. Als Ensemblemitglied des Films „Die Konferenz“ wurde er 2005 mit dem Hessischen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Günther Maria Halmer liest satirische und humorvolle Geschichten und Gedichte von Ephraim Kishon und Eugen Roth unter dem Titel „Ein Mensch …“

Der Freitag steht traditionell unter dem Motto Integrationslesetag – Schüler lesen. Schulklassen aus Trier und dem Trierer Umland lesen aus eigenen und fremden Werken, in verschiedenen Sprachen vor.

Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher am Freitagabend: Michael Nix und Matthias Geisen vom Theater Trier präsentieren anlässlich des 50. Todestages von John Steinbeck „Lebenskünstler, Käuze und Kumpane –John Steinbecks menschenfreundliche Welt der Literatur“.

Der Samstag beginnt mit einer Lesung der Gruppe „Wortsalat“, der ersten Alphabetisierungsselbsthilfegruppe aus Trier. Zusammen mit Tim-Thilo Fellmer, dem bekannten Autor und Botschafter für Alphabetisierung lesen Sie Texte aus eigener Feder. Am Mittag erobert dann Karl Marx die Bühne: Bettina Koch und Jürgen Reitz vom Theater Saarbrücken präsentieren in einer szenischen Lesung „einen radikal-vergnüglichen Streifzug durch das Leben eines Unverwüstlichen!“

 

Der Sonntag ist traditionell der Familienlesetag: Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden, Eltern sind eingeladen vorzulesen und Kinder dürfen hemmungslos schmökern.

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren haben das Kommunale Bildungsmanagement der Stadt Trier und das Grundbildungsprojekt APAG ein flankierendes Angebot rund um das Thema Lesen organisiert. Unter anderem informiert der Verein zu Leseförderung und der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung über ihre Aktivitäten. Für Menschen mit Beeinträchtigung stehen Medien in Braille- und Schwarzschrift zu Verfügung, für ungeübte Leserinnen und Leser Bücher und Zeitungen in einfacher Sprache, die der Spaß am Lesen Verlag gestiftet hat.

Das ausführliche Programm mit allen Programmpunkten und Uhrzeiten finden Sie hier.

StadtLesen wird unterstützt durch Kulturstiftung der Sparkasse Trier, der Bitburger Brauerei, der Kulturstiftung Trier, dem Verein zur Leseförderung Trier, der Karl Marx Gesellschaft und der Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz.

Der Besuch der Veranstaltung ist an allen Tagen kostenfrei.

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