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Grußwort der Bürgermeisterin |   Grußworte

Liebe Triererinnen, liebe Trierer,

herzlich begrüße ich Sie im neuen Programmheft unserer Volkshochschule.

In den letzten Wochen haben wir in vielen Sitzungen den neuen Doppelhaushalt der Stadt Trier beraten. Dass die Stadt finanziell nicht auf Rosen gebettet ist, ist allgemein bekannt. Als Teilnehmer am Entschuldungsfonds des Landes Rheinland-Pfalz schaut zudem das Land kritisch auf unsere Finanzplanung. Zunächst muss es bei der Planung darum gehen, die vielen Pflichtleistungen, auf die die Bürgerinnen und Bürger der Stadt einen gesetzlichen Anspruch haben, sicherzustellen. Sogenannte freiwillige Leistungen müssen sich hier einreihen. Auch die Angebote von Volkshochschule, Musikschule oder Stadtbibliothek gehören zu diesem freiwilligen Leistungsbereich. Das bedeutet aber mitnichten, dass Rat und Verwaltung diese Angebote nicht als städtische Verpflichtung ansehen würden. Auch ohne gesetzliche Grundlage muss klar sein, dass Bildungs-, Kultur- oder Sportangebote ein wichtiger Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge sind.

Ich bin froh, dass über diese Frage in der Verwaltungsspitze und in den Gremien des Stadtrates eine große Einigkeit herrscht. Das ist keineswegs selbstverständlich. Andererseits ist es auch eine Verpflichtung für unsere Ämter, sorgsam mit den Mitteln umzugehen und ein qualitätsvolles und effizientes Angebot bereitzustellen. Und drittens kommt als Anforderung hinzu, die Angebote so zu gestalten, dass alle Bürgerinnen und Bürger daran teilhaben können. Dieser Spagat erfordert viel Kreativität und Engagement.

Im Bildungs- und Medienzentrum (BMZ) konnte im Jahr 2018 auch unter diesen schwierigen Bedingungen einiges bewegt werden, oftmals mit Unterstützung Dritter, seien es lokale und bundesweit agierende Stiftungen oder Bundesministerien:

  • ein EDV-Raum wurde mit städtischen Mitteln neu ausgestattet,
  • zwei Bildungsprojekte konnten mit Bundesmitteln fortgeführt werden (Grundbildung, Bildung Neuzugewanderter),
  • ein neues Projekt konnte mit Stiftungsmitteln begonnen werden (MINT-Bildung in Kita und Grundschule),
  • ein Forscherraum wurde mit Stiftungsmitteln eingerichtet; dort kann jetzt frühe naturwissenschaftliche Bildung gelehrt und durchgeführt werden.

Nicht zu vergessen, dass daneben in allen Abteilungen des BMZ der „ganz normale Bildungsbetrieb“ fortgeführt wurde und wird. So auch in der Volkshochschule, deren neues Programm Sie hier in Händen halten. Nutzen Sie das vhs-Angebot, ob zur beruflichen Weiterbildung, ob zur Erweiterung Ihrer persönlichen Kompetenzen, ob zum politischen Diskurs oder einfach nur, weil Sie Spaß daran haben. Sollten Sie Angebote vermissen, scheuen Sie sich nicht, uns Ihre Anregungen oder Wünsche hinsichtlich des vhs-Programms mitzuteilen. Die vhs-Leitung wird prüfen, ob wir Ihre Wünsche berücksichtigen können. Gleiches gilt natürlich auch für Kritik, wenn Sie mal nicht zufrieden gewesen sein sollten. Letztlich ist es „Ihre“ Volkshochschule; gestalten Sie mit.

Nutzen Sie aber auch die anderen Bildungsangebote des BMZ: Die Stadtbibliothek im Palais Walderdorff mit 100.000 Medien, die Musikschule mit ihren drei Abteilungen Klassik, Jazz/ Rock und Musical oder solche Angebote wie StadtLesen ab dem 13. Juni auf dem Domfreihof oder die öffentlichen Konzerte der Karl-Berg-Musikschule. 

 

Ihre

Elvira Garbes

Bürgermeisterin und Dezernentin für Schulen und Sport, Bildung, Soziales, Wohnen, Jugend und Arbeit

 

 

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Bildungs- und Medienzentrum Trier
Volkshochschule
Domfreihof 1b | 54290 Trier

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