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Grußwort des Dezernenten |   Grußworte

Liebe Triererinnen, liebe Trierer,

seit dem 01. Oktober 2021 bin ich Dezernent für Kultur, Tourismus und Weiterbildung in Trier. Ich freue mich, dass auch die Volkshochschule zu meinem Dezernat gehört; sie ist ein wichtiger Bestandteil des Aufgabenbereiches ‚Weiterbildung‘.

Nicht nur in der Weiterbildung, auch in den anderen Bereichen des Dezernates ist für mich ‚Teilhabe‘ ein zentraler Begriff. Ich verstehe meine Aufgabe für die Stadt Trier auch so, dass ich möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt einen einfachen Zugang zu Kultur und Bildung verschaffe. Und an der Stelle kommt auch der vhs eine hohe Bedeutung zu.

Das betrifft z. B. die Grundbildung, also dort, wo es darum geht, Menschen ganz grundsätzliche Angebote etwa zum Schreiben- und Lesenlernen, zum Rechnenlernen oder zur Nutzung von Computern zu machen. Aber es gehören auch genauso niedrigschwellige Angebote der politischen Bildung, der kulturellen Bildung oder der Sprachenbildung dazu. Oder der Zugang zu Sport und Gesundheitskursen.

Niedrigschwellig darf an der Stelle nicht mit fehlender Qualität verwechselt werden. Die Trierer Volkshochschule ist seit vielen Jahren qualitätszertifiziert und sichert ein hohes Bildungsniveau zu. Niedrigschwelligkeit bedeutet vielmehr einfacher Zugang ohne Voraussetzungen, möglichst geringe Kosten oder gute Erreichbarkeit in der Stadt. Hier ist unsere Volkshochschule mit Standorten in der Innenstadt und in Trier-Nord und mit Einzelkursen an vielen anderen Stellen im Stadtgebiet schon gut aufgestellt. Dennoch möchte ich in den nächsten Jahren mit meinen Möglichkeiten dazu beitragen, mit den vhs-Angeboten noch näher zu den Bürgerinnen und Bürgern zu kommen.

Die Gebühren moderat zu halten ist ebenfalls ein wichtiges Anliegen, wie auch ein schwieriges, denn qualitätsvolle Bildung hat auch ihren Preis. Bei allen Sparerfordernissen hat der Stadtrat bei seinen jüngsten Haushaltsentscheidungen nicht am Etat der Volkshochschule gerüttelt. Das freut mich und ich bin dankbar für dieses Zeichen, auch im Wissen, dass wir finanziell nicht auf Rosen gebettet sind.

Mehr noch. Wir müssen in den nächsten Jahren in die Bildungsarbeit der Volkshochschule investieren, vor allem in die Digitalisierung. In den letzten Monaten hat die vhs hier schon klug ausgebaut und die Voraussetzungen für Online- und Hybridunterricht – Corona geschuldet – deutlich verbessert. Das wird aber nicht ausreichen. Ich bin deshalb gespannt, wie die neue Bundesregierung ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag, die digitale Struktur der Weiterbildung und insbesondere der Volkshochschulen zu unterstützen, umsetzen wird. Wir werden das aufmerksam beobachten und entsprechende Förderanträge stellen, wenn dies möglich ist.

Liebe Triererinnen und Trierer, Corona hatte auch die vhs in den letzten Monaten fest im Griff. Die Umsetzung der zuweilen im Wochenrhythmus wechselnden Regelungen hat auch Ihnen als Nutzerinnen und Nutzer oftmals einiges zugemutet. Das tut uns leid. Wir wünschen uns – wie Sie – eine Rückkehr zum Normalzustand, im Wissen, dass dieser nicht so einfach zu erreichen sein wird. Dennoch hat die vhs wieder ein vollständiges Programm mit rund 500 Angeboten für Sie auf die Beine gestellt. Helfen Sie durch Ihre Anmeldung mit, dieses Angebot umzusetzen und unterstützen Sie damit die vhs bei einem weiteren Schritt in Richtung Normalität.

Dafür danke ich Ihnen herzlich!

Ihnen alles Gute,

 

Ihr

Markus Nöhl

Dezernent für Kultur, Tourismus und Weiterbildung

 

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