Friedensbildung - aber wie? - Wider das Mantra der „Kriegsertüchtigung“ - Vortrag mit Diskussion in Kooperation mit der AG Frieden und der Heinrich Böll Stiftung
| Kursnummer | 261-10007 |
| Beginn | Mi., 29.04.2026, 19:00 - 21:00 Uhr |
| Kursgebühr | 0,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Heinz Klippert
|
| Kursort |
Domfreihof, R. 005
Domfreihof 1b, 54290 Trier |
Dr. Heinz Klippert sieht das aktuelle Beharren auf Aufrüstung, Wirtschaftssanktionen und Kriegsertüchtigung als hoch riskantes Spiel mit dem Feuer und plädiert stattdessen für ein entschiedenes Hinterfragen dieses kampfbereiten Zeitgeistes in Politik, Medien, Militärkreisen und Schulen.
In seinem Vortrag problematisiert Klippert das ausgeprägte „Gut-Böse-Denken“, wirft einen zornigen Blick auf die verheerenden Kriegsfolgen, hinterfragt die aktuelle Kriegslogik und Rüstungsoffensive und tritt für einen reflektierten Pazifismus ein, der auf Kriegsprävention, Friedensphantasie und gewaltfreie Konfliktlösungen zielt und eine entsprechende Bildungsarbeit vorsieht.
Klippert liefert fundierte Problemanzeigen, Analysen und Denkanstöße, die verdeutlichen, dass Friedensbildung mehr sein muss als einseitige Bundeswehrwerbung und mentale und emotionale Kriegsertüchtigung. Kriege sind nie alternativlos! Dafür ein Bewusstsein zu schaffen, ist Ziel und Anspruch des Vortrags.
Dr. Heinz Klippert ist promovierter Ökonom, studierter Soziologe, ausgebildeter Gymnasiallehrer, Lernforscher, Lehrerfortbildner und Verfasser zahlreicher Bücher zu aktuellen Bildungsfragen, neuen Lernmethoden und sozialethischen Themen - darunter das neue Werk „Frieden sichern?! Anleitung zur Belebung pazifistischen Denkens“.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der AG Frieden mit der VHS Trier, der GEW sowie der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.
In seinem Vortrag problematisiert Klippert das ausgeprägte „Gut-Böse-Denken“, wirft einen zornigen Blick auf die verheerenden Kriegsfolgen, hinterfragt die aktuelle Kriegslogik und Rüstungsoffensive und tritt für einen reflektierten Pazifismus ein, der auf Kriegsprävention, Friedensphantasie und gewaltfreie Konfliktlösungen zielt und eine entsprechende Bildungsarbeit vorsieht.
Klippert liefert fundierte Problemanzeigen, Analysen und Denkanstöße, die verdeutlichen, dass Friedensbildung mehr sein muss als einseitige Bundeswehrwerbung und mentale und emotionale Kriegsertüchtigung. Kriege sind nie alternativlos! Dafür ein Bewusstsein zu schaffen, ist Ziel und Anspruch des Vortrags.
Dr. Heinz Klippert ist promovierter Ökonom, studierter Soziologe, ausgebildeter Gymnasiallehrer, Lernforscher, Lehrerfortbildner und Verfasser zahlreicher Bücher zu aktuellen Bildungsfragen, neuen Lernmethoden und sozialethischen Themen - darunter das neue Werk „Frieden sichern?! Anleitung zur Belebung pazifistischen Denkens“.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der AG Frieden mit der VHS Trier, der GEW sowie der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.
Datum
29.04.2026
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Domfreihof 1b,
Domfreihof, R. 005

