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Grußwort der Bürgermeisterin

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In über 1.000 Kursen und Einzelveranstaltungen hat die Volkshochschule der Stadt Trier im Jahr 2016 rund 13.000 Menschen fort- und weitergebildet.

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Grußwort des vhs-Leiters

|   Grußworte

Mit dem neuen Semester legen wir Ihnen nicht nur ein druckfrisches Programmheft vor. Wir haben zeitgleich eine völlig neue Homepage an den Start...

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Die vhs Trier ist im Jahr 2017 ...

  • seit 70 Jahren ununterbrochen aktiv
  • qualitätszertifiziert nach LQW
  • anerkannter Träger für Integrationskurse
  • anerkannter Träger für berufsbezogene Sprachkurse
  • Träger von Modellprojekten des Bundes
  • Träger von „Kultur macht stark - TalentCAMPus“
  • Träger des rheinland-pfälzischen Weiterbildungspreises in den Jahren 2006 und 2012
  • anerkannte Beratungsstelle für den Bildungs-Gutschein
  • anerkannte Prüfstelle für TELC-Sprachtests

 

Die Trierer Volkshochschule wurde am 22. Februar 1920 eröffnet. Im Herbst 1920 gab es einen ersten Volkshochschultag in Trier, das berichtet der Trierische Volksfreund in seiner Samstagsausgabe vom 16. Oktober 1920. Offenbar stellte die Einrichtung ihren Betrieb aber einige Jahre später wieder ein. Hier ist die Quellenlage unsicher. Gut belegt ist jedoch die Wiedereröffnung am 30. Januar 1947. So gesehen kann die Trierer vhs auf eine ähnliche Geschichte zurückblicken, wie die meisten deutschen Volkshochschulen: Erstgründung vor gut 100 Jahren und ununterbrochener Lehrbetrieb seit den ersten Nachkriegsjahren.

Nach einigen Umzügen innerhalb der Innenstadt bezog die vhs 1963 das Palais Walderdorff gegenüber dem Trierer Dom, das bis heute zentrales Domizil geblieben ist: Geschäftsstelle, Verwaltung und pädagogische Mitarbeiter/innen, ein großer Vortragssaal und sechs Seminarräume bilden das Kernstück der Einrichtung am Domfreihof, wenngleich der aktuelle Lehrbetrieb auf eine ganze Reihe weiterer Standorte in der Innenstadt verteilt ist.

Heute ist die vhs Trier in den sechs einschlägigen Fachbereichen der deutschen Volkshochschullandschaft aktiv: Politik/Gesellschaft, Kunst/Kultur, Gesundheit/Sport, Sprachen, Beruf sowie Schulabschlüsse/Alphabetisierung. Ein Blick in die lückenlose Sammlung der Programmhefte seit 1948 zeigt, dass viele dieser Angebote schon Jahrzehnte bestehen und den reichen Erfahrungsschatz der vhs begründen. Sprachen wie Französisch oder Englisch werden seit der ersten Stunde unterrichtet, ebenso wie kulturelle und politische Themen immer schon behandelt werden. Deutsch als Fremdsprache tauchte erstmals 1958 im Programm auf (damals für Mitglieder der französischen Garnison) und Kurse in Bilanzbuchhaltung wurden schon einige Jahre vorher erstmals angeboten.

Bis zum Umbau des Palais Walderdorff Ende der 1990er Jahre spielte das Thema Film eine bedeutende Rolle in der lokalen Volkshochschularbeit. In einem eigenen Kinosaal am Domfreihof wurden anspruchsvolle Filmprogramme präsentiert; viele Triererinnen und Trierer erinnern sich bis heute daran.

Schon Mitte der 1960er Jahre war ein Ziel der Verantwortlichen, die Bildungsarbeit der vhs mit der anderer Bildungs- und Kultureinrichtungen zu verbinden. In erster Linie mit den weiteren Einrichtungen, die damals ebenfalls in das Palais Walderdorff einzogen, wie z.B. die öffentliche Stadtbücherei.

 

Heute sind die eigenen Bildungseinrichtungen der Stadt (Volkshochschule, Stadtbibliothek, Karl-Berg-Musikschule, Kommunales Bildungsmanagement) organisatorisch zum Bildungs- und Medienzentrum (BMZ) in einem städtischen Amt zusammengefasst. Unter einer Leitung mit gemeinsamen zentralen Diensten bearbeiten die vier Einrichtungen zwar jeweils eigenständige Aufgabenbereiche, aber mit einem gemeinsamen Auftrag, mit gemeinsamen Zielen und mit einer Reihe gemeinsamer, innovativer Bildungsprojekte, in der Regel über Drittmittel finanziert (Aktuelle Themen: Alphabetisierung und Grundbildung, Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Bildung für Neuzugewanderte, Bibliotheken als Lernorte, TalentCAMPus - Kultur macht stark). Das BMZ mit der Volkshochschule ist so auch Treiber und Inkubator für neue Bildungsthemen in der Stadt, in der Region und im Land Rheinland-Pfalz. Bereits zwei Mal (2016 und 2012) hat die vhs den Weiterbildungspreis des Landes Rheinland-Pfalz gewonnen und Bundesbildungsministerin Johanna Wanke zeichnete die Stadt Trier und das BMZ 2014 zum Ende des Projektes ´Lernen vor Ort´ als „Ideengeber für das kommunale Bildungsmanagement in Deutschland“ aus.

Über die Stadtgrenzen hinaus wirkt die vhs in der Verbandsarbeit mit. Der aktuelle Leiter, Rudolf Fries, ist stellvertretender Vorsitzender des Ausschuss für Gender und Diversity beim Deutschen Volkshochschulverband (DVV).

    So erreichen Sie uns:

    Bildungs- und Medienzentrum Trier
    Volkshochschule
    Domfreihof 1b | 54290 Trier

    vhs@trier.de
    0651 718-0
    0651 718-1438

    Wir haben für Sie geöffnet:

    Montag, Mittwoch, Freitag: 08:45 - 12:15 Uhr
    Dienstag: 08:45 - 12:15 Uhr / 14:30 - 16:00 Uhr
    Donnerstag: 12:15 - 18:00 Uhr

    Sollte die vhs in den Ferien oder aus anderem Grunde geänderte Öffnungszeiten haben, so informieren wir hierüber unter vhs Aktuell.